
>> Ein Buch aus den Händen dieser Autoren ist eine inspirierende und wichtige Hoffnungsquelle.
Maria Furtwängler
Nach drei Öko-Thrillern hat Dirk Rossmann ein Sachbuch geschrieben und sich dafür einen Partner an seine Seite geholt. Gemeinsam mit Prof. Josef Settele, Insektenforscher, Agrarbiologe und Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen, ist er auf die Suche gegangen nach Ideen für eine bessere Welt. Das Ergebnis: Ein Buch, das Hoffnung gibt. Die realistische Hoffnung, dem Klimawandel nicht ausweglos gegenüberzustehen. Humorvoll, bildstark und leidenschaftlich erzählen sie von zwölf Menschen und ihrem außergewöhnlichen Ideenreichtum.
Als Leser sind Sie Teil dieses inspirierenden Buchprojekts - denn jeder Buchkauf hilft! Gemeinsam mit Dr. Maria Furtwängler und der MaLisa Stiftung wurden vier Organisationen ausgewählt, die mit einem Teilerlös aus dem Verkauf des Buches unterstützt werden:
Regenwaldschutz durch Empowerment
Der gemeinnützige Verein Frederic - Hilfe für Peru wurde Ende 2000 gegründet. Mit vielen ehrenamtlichen Helfern leistet Frederic tatkräftige und facettenreiche Unterstützung im Urubambatal, im Bergregenwald Perus, und zeichnet sich durch effektive, transparente und unbürokratische Hilfe zur Selbsthilfe aus.
Gemeinsam unterstützen wir die Stärkung der Frauen vor Ort, damit sie mit ihren Familien auf dem empfindlichen Urwaldboden nachhaltig und lohnend Kakaopflanzen anbauen können. Die Kakaokooperative hat es geschafft, die Bio- und FairTrade-Siegel zu erlangen und die Kakaoqualität stark zu steigern. Ziel ist es weiterhin, den Frauen zu ermöglichen, ihre Produkte zu fairen Preisen zu verkaufen und somit sich und ihre Familien unabhängig versorgen zu können.
Bild: ©Frederic-Hilfe für Peru e.V
Umweltbildung für alle: Landesbund für Vogel- und Naturschutz
1909 gegründet, ist der LBV - Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. einer der ältesten Naturschutzverbände Deutschlands und zählt aktuell über 115.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Der LBV fördert durch Natur- und Artenschutzprojekte sowie Umweltbildungsmaßnahmen den Erhalt der Natur und Vogelwelt in Bayern und nimmt dabei bundesweit eine Vorreiterrolle ein.

Der LBV bietet Bildungsprogramme für Schulen, Kindergärten und die Öffentlichkeit an, um praktische Kenntnisse in ökologischen Themen zu vermitteln. Dazu gehören Workshops, Exkursionen und pädagogische Materialien. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Biodiversität und der Integration nachhaltiger Handlungsweisen in den Alltag. Mit innovativen Bildungskonzepten erreicht die Organisation jährlich über 130.000 Menschen und sensibilisiert sie für Natur- und Umweltschutz.
Bild: ©Dr. Olaf Broders_LBV Bildarchiv

In Bayern aktiv für Mensch und Natur: BUND Naturschutz
Die natürlichen Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen bewahren – dafür setzt sich der BUND Naturschutz in Bayern seit 111 Jahren ein. Überall in Bayern kauft und vernetzt der BUND Naturschutz dafür Biotopflächen - Wälder, Moore, Flussauen, Orchideen- und Streuobstwiesen. Bei der Renaturierung und Pflege dieser wertvollen Lebensräume leisten aktive Verbandsmitglieder jährlich rund eine Million ehrenamtliche Arbeitsstunden.
Bild: ©Klaus Leidorf
Mit 268.000 Mitgliedern im Rücken ist der BUND Naturschutz wirtschaftlich und staatlich unabhängig und kann daher als unbestechlicher Anwalt der Natur auftreten. Bei zahllosen umweltschädlichen Projekten kämpft und kämpfte der BUND Naturschutz für die Einhaltung der Umweltschutzgesetze und für Mäßigung bei der Planung.

Engagierter Umweltschutz: Umweltinstitut
Das Umweltinstitut München ist seit mehr als 35 Jahren eine engagierte und unabhängige Organisation, die sich kritisch in die deutsche und europäische Umweltpolitik einmischt. Es setzt auf Aufklärungsarbeit, basierend auf unabhängigen Messungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, um Menschen zu ermutigen, sich für zukunftsweisende Veränderungen stark zu machen. Die Vision der Organisation umfasst den Übergang zu 100 Prozent Ökolandbau und erneuerbaren Energien.
Bild: ©Anne Barth
Im Bereich der Landwirtschaft kämpft das Umweltinstitut für Artenvielfalt und gegen chemisch-synthetische Pestizide - zum Beispiel,
indem es gegen gefährliche Ackergifte wie Glyphosat klagt.
Im Energiesektor zielt das Institut darauf ab, aus fossilem Gas auszusteigen und klimaneutrale Alternativen zu fördern.
Zusätzlich widmet sich das Umweltinstitut der Aufklärung über Atomkraft und Radioaktivität, mit einem eigenen Messprogramm zur Erfassung von Radioaktivität in der Umwelt.